Die Kraft der Elemente

Wüste pur: Wenig Regen, viel Hitze: Erg Chebbi in der marokkanischen Sahara-Wüste | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Wüste - was ist das? Heiß, kalt und fast immer trocken

Die Minimaldefinition von Wüste: extreme Hitze und Wassermangel durch wenig oder gar keine Niederschläge. Diese beiden Faktoren bewirken wiederum wenig oder keine Vegetation. [mehr]

Naturgewalten Die Kraft der Elemente

Vulkanausbrüche, Tsunamis, Erdbeben - die Macht der Elemente zerstört und bedroht das Leben auf der Erde, ist aber andererseits Grundlage für alles Neue.

Infografik: Niederschlag in mm/Jahr: So viel Regen gibt es in den verschiedenen Wüsten | Bild: BR zur Infografik Trockenheit der Wüsten Niederschlagsmengen in mm/Jahr

Semiarid, arid, hyperarid: der Trockenheitsindex für Wüsten. "Arid" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "trocken", semiarid dementsprechend halbtrocken und hyperarid sehr trocken. [mehr]


Dromedare in der Wüste - Wüstentiere wie aus dem Bilderbuch | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Tiere der Wüste Auf zwei, vier oder sechs Beinen durch den Sand

Nicht nur Kamele können in der Wüste überleben. Im Laufe der Zeit hat sich die Evolution viele Strategien einfallen lassen, die Tieren in Trockengebieten das Überleben sichern. Dabei geht es nicht nur um den Wasserhaushalt, sondern auch um den Schutz vor Hitze - und Kälte. [mehr]


Kakteen - wie hier im Bild in der Sonora-Wüste - sind zwar typisch und geradezu das Symbol für das heiße Klima in Wüsten, aber längst nicht die einzigen Pflanzen in Trockengebieten der Erde | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Pflanzen der Wüste Wurzelkünstler und Wasserspeicher

Wurzeln fassen in einer lebensfeindlichen Umgebung: Die Natur hat die ausgefallensten Strategien parat, damit Pflanzen auch in Wüsten existieren können. In Wüsten gibt es deshalb nicht nur Kakteen. [mehr]

HINTERGRÜNDIGES

Wenn die Erde bebt und ein Tsunami folgt: Zerstörtes Haus in Indonesien | Bild: picture-alliance/dpa zum Thema Erdbeben Wenn die Welt aus den Fugen gerät

Plötzlich beginnt der Boden zu wackeln, Risse in der Erde tun sich auf, Häuser stürzen ein. Erdbeben können eine gigantische Zerstörungskraft entfalten und verheerende Folgen haben. Aber warum bebt die Erde eigentlich? [mehr]

Der Tungurahua in Ecuador, 29.05.2010 | Bild: picture-alliance/dpa zum Thema Vulkane Die feuerspuckenden Rachen der Erde

Es ist tatsächlich ein "Tanz auf dem Vulkan": Der faszinierende Feuerberg ist Lebensspender, Rohstofflieferant, Touristenmagnet, aber auch Zerstörer und Todbringer. Vulkane findet man auf der ganzen Welt - sogar hier in Bayern. [mehr]

Faszination Wüste: Erosion - bizarre Felsformation in der Weißen Wüste in Ägypten | Bild: picture-alliance/dpa zum Thema Wüsten der Welt Heiße Formen, bizarre Gestalten

Mit insgesamt 50 Millionen Quadratkilometern gehört der Wüste von allen Landschaftsformen der Erde die größte Fläche. Viel Platz für gähnende Leere, aber auch für steinerne Kapriolen und ungeahnte Lebensformen. [mehr]

MEHR NATURGEWALTEN

16.10.2021, Spanien, La Palma: Lava fließt aus dem Vulkan Cumbre Vieja. Der Lavafluss aus dem Vulkan auf der Kanareninsel La Palma hat bis Samstag, 16.10.2021, insgesamt 1817 Gebäude zerstört. Foto: Europa Press/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Europa Press zum Modulartikel Forschung Wann und wie brechen Vulkane aus?

Vulkanausbrüche können verheerende Schäden anrichten. Ob ein Vulkan bald ausbrechen wird, ist heute relativ zuverlässig vorhersagbar. Was Forscher bislang aber nicht sagen können, ist, WIE ein Vulkan ausbricht. Doch auch da ist man nun einen Schritt weiter. [mehr]

Wird immer mehr zur Wüste, im Fachjargon Desertifikation genannt: Minqin in China | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Desertifikation - Wüstenbildung weltweit Globale Verwüstung: Die Wüste wächst

Rund ein Drittel der weltweiten Landoberfläche sind Wüstengebiete - und jedes Jahr kommt ein Gebiet von der Größe Bayerns hinzu. Diese sogenannte Desertifikation hat weniger natürliche als menschengemachte Ursachen. [mehr]

Hier bricht bei der Mündung des Flusses Hei die Tsunamiwelle herein, nach dem schweren Beben im Nordosten Japans am 11. März 2011 | Bild: picture-alliance/dpa zur Bildergalerie mit Informationen Erdbeben und Tsunami 10 Jahre Fukushima

In Japan bebt die Erde rund 5.000 Mal im Jahr. Das Land liegt auf dem Pazifischen Feuerring, dort stoßen Kontinentalplatten aufeinander, was Vulkane ausbrechen und die Erde beben lässt. Das schwerste Erdbeben ereignete sich 2011, es hatte Folgen für die ganze Welt. [mehr]